Nach über zweijähriger coronabedingter Wettkampfpause trat die Boxabteilung des FC St. Pauli beim »1. Internationalen Greifen Pokal« in Rostock wieder in den Wettkampfbetrieb ein. Die Hansestadt erwies sich dabei als schwieriges Pflaster.
Der amtierende russische IBA-Präsident wurde wiedergewählt, nachdem der einzige Gegenkandidat durch eine Kommission des Verbandes für unwählbar erklärt wurde.
Das IOC versendete kurz vor dem Weltkongress der IBA und der Wahl eines neuen Präsidenten einen Brief an die IBA und an alle nationalen Mitgliedsverbände der IBA. Das Schreiben stellt dem Weltverband ein vernichtendes Zeugnis aus.
Der Boxsport erwacht Schritt um Schritt aus der Corona-Pause. Bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Altersklasse U17 ist nun auch wieder ein Kampfrichter des FC St. Pauli im Einsatz.
Die IBA verurteilte den Bruch des Olympischen Friedens und die »militärischen Aktivitäten« gegen die Ukraine. Athlet*innen und Funktionär*innen aus Russland und Belorus sollen nicht mehr zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden.
Der Höhepunkt der Omikron-Welle ist vorbei. Sinkende Zahlen ermöglichen Anfang März die Wiederaufnahme des Boxtrainings in der Sporthalle unter einer angepassten Corona-Strategie. Dabei bleiben einige Vorsichtsmaßnahmen jedoch in Kraft.
Wegen des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine fordern 12 Mitgliedsverbände von der IBA und ihrem russischen Präsidenten, dass der Verband die vom IOC verlangten Sanktionen umsetzt und sich von Sponsor Gazprom trennt.
In Hamburg stieg die 7‑Tage-Inzidenz heute am 7. Januar in einem weiteren großen Sprung auf 556,5. Das Corona-Schutz-Konzept der Boxabteilung sieht bei Überschreiten der 500er-Grenze die Unterbrechung des regulären Trainingsbetriebes vor.
Die Weltmeisterschaften der Frauen wurden ein weiteres Mal verschoben. Sie sollen nach aktuellem Planungsstand nun am 21. Mai in Istanbul (Türkei) beginnen.
In Hamburg überschritt die 7‑Tage-Inzidenz zum ersten Mal in der Corona-Pandemie die 300er-Schwelle. Damit wechselt der Trainingsbetrieb in die nächste Sicherheitsstufe und die Trainingsgruppen werden auf 10 Personen verkleinert.