Olympisches Boxen

IBA igno­riert IOC und ver­öf­fent­licht eige­ne Olympiaqualifikation

Der Welt­ver­band des olym­pi­schen Boxens IBA hat heu­te eige­ne Qua­li­fi­ka­ti­ons­kri­te­ri­en für die Olym­pi­schen Spie­le 2024 in Paris ver­öf­fent­licht. Damit igno­riert der Ver­band die Ent­schei­dun­gen des Inter­na­tio­na­len Olym­pi­sche Komi­tees (IOC), der dem Welt­ver­band alle Zustän­dig­keit ent­zo­gen hat.

Boxabteilung

Die Box­ab­tei­lung infor­miert am 4. Febru­ar über die Ände­run­gen im Aufenthaltsrecht

Nach der Wahl 2021 einig­te sich die Regie­rungs­ko­ali­ti­on auf weit­rei­chen­de Ände­run­gen im Auf­ent­halts­recht. Für vie­le, die nur mit einer Dul­dung in Deutsch­land leben oder viel­leicht in eine Dul­dung zurück­fal­len könn­ten, erge­ben sich jetzt womög­lich bes­se­re Per­spek­ti­ven auf einen gesi­cher­ten und dau­er­haf­ten Auf­ent­halt. Wir infor­mie­ren hier­zu in einer Ver­an­stal­tung. Die Erläu­te­run­gen wer­den in Dari und Ara­bisch übersetzt.

Olympisches Boxen

IOC: Boxen womög­lich schon 2024 in Paris nicht mehr olympisch

Der Kon­flikt zwi­schen dem Inter­na­tio­na­len Olym­pi­schen Komi­tee (IOC) und dem Welt­ver­band des olym­pi­schen Boxens IBA (vor­mals AIBA) eska­liert: Das IOC prüft, ob Boxen bereits 2024 in Paris aus dem Pro­gramm fliegt. Dabei hät­te es in Paris sei­nen 100. Geburts­tag als olym­pi­sche Sport­art fei­ern können.