Über der bevorstehenden herbstlichen Wettkampfphase schwebt 2020 das Damoklesschwert der Corona-Pandemie. Sind sichere Boxveranstaltungen überhaupt möglich? Welche Aspekte haben in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung?
Nach der jetzt beendeten kleinen Sommerpause wagt die Boxabteilung einen nächsten Schritt zurück in den Trainingsbetrieb und bietet eine quantitative wie qualitative Steigerung an. Mit der neuen Trainingsstruktur können nun alle wieder boxspezifischer trainieren und insgesamt 2 Trainingseinheiten je Woche wahrnehmen.
Aktuell führt der Profiboxverband WBA (World Boxing Association) seinen 99. Verbandskongress durch. Coronabedingt findet der mehrtätige Austausch online statt. Ein Tagesordnungspunkt auf der Agenda war auch das Verhältnis des Verbandes zum olympischen Boxen.
Die weltweite Corona-Pandemie schiebt Sportwettbewerbe wie eine Bugwelle vor sich her. Nun hat es abermals einen hochkarätigen Boxwettbewerb betroffen. Die AIBA gab bekannt, dass die Weltmeisterschaften der Jugend (U19) in Polen von November 2020 auf April 2021 verschoben werden.
Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurden die Olympischen Spiele auf Sommer 2021 verschoben. Nun mehren sich die Fragezeichen, ob auch dieser Termin gehalten werden kann. Alles scheint von der Kontrolle der Pandemie abzuhängen, aber ein Impfstoff braucht noch Zeit.
Alle Boxsportler wünschen sich eine Rückehr der sportlichen Normalität. Die Corona-Warn-App scheint gut programmiert zu sein und könnte dabei helfen. Die Boxabteilung empfiehlt daher die Installation und Nutzung der App.
Von zentraler Bedeutung für das künftige Abteilungsleben dürfte die neue App der Boxabteilung werden. Sie ergänzt in der Außendarstellung die bestehende Website der Abteilung und wird in der vereinsinternen Kommunikation viele bislang nebeneinander existierende Kanäle und Plattformen ersetzen.
Weltweit forschen viele Wissenschaftler intensiv über das neuartige Corona-Virus SARS-CoV‑2. Entsprechend wächst nun allmählich auch das Wissen über das Virus. Zuletzt rückte die Ansteckung über virenbelastete Aerosole in den Blickpunkt. Für den Hallensport ist das keine so gute Nachricht.
Die coronabedingte trainingsfreie Zeit konnte die Boxabteilung dafür nutzen, um einige Infrastrukturprojekte voranzubringen, die schon länger auf der To-do-Liste standen, aber im Alltagsgeschäft zwischen Training und Wettkampf allzu oft auf der Strecke blieben.
Nach einer über zweimonatigen coronabedingten Unterbrechung hat die Boxbateilung in der zurückliegenden Woche nun wieder einen organisierten Trainingsbetrieb aufnehmen können. Natürlich noch mit Einschränkungen und mit Wahrung des Abstands.