Olympisches Boxen

Boxen Teil der »Finals 2019« in Berlin

Im Rin­gen um eine grö­ße­re media­le und damit auch öffent­li­che Beach­tung schla­gen eine Rei­he von olym­pi­schen Sport­ar­ten 2019 einen neu­en Weg ein: Für das kom­men­de Jahr haben 10 Sport­ar­ten ihre Ter­min­ka­len­der mit­ein­an­der abge­stimmt – und rich­ten ihre natio­na­len Meis­ter­schaf­ten an ein und dem­sel­ben August-Wochen­en­de in Ber­lin aus. Auch Boxen ist dabei!

Boxbundesliga
Olympisches Boxen

Bundesliga soll ab 2018/2019 wieder zweigleisig werden

Nach­dem die Mann­schafts­meis­ter­schaft zuletzt nur in einer ein­zi­gen, aber in eine Nord- und in eine Süd­grup­pe unter­teil­ten Liga aus­ge­tra­gen wur­de, soll 2018/2019 wie­der in einer ers­ten und in einer zwei­ten Liga geboxt werden.

Boxverband AIBA
Olympisches Boxen

Die AIBA will Frauen im Boxsport stärker fördern

Im olym­pi­schen Box­sport sol­len Frau­en in Zukunft eine grö­ße­re Rol­le spie­len. Bei den im Novem­ber anste­hen­den Neu­wah­len des Exe­ku­tiv­ko­mi­tees sol­len min­des­tens 6 der 28 Posi­tio­nen mit Frau­en besetzt werden.

Olympisches Boxen

Frauen-EM: Zwei Mal Bronze für deutsche Boxerinnen

Am 12. Juni ende­ten die Euro­pa­meis­ter­schaf­ten der Frau­en in Bul­ga­ri­en. Für den Deut­schen Box­sport-Ver­band (DBV) hol­ten Sarah Scheu­rich (bis 75 kg, LV Meck­len­burg Vor­pom­mern) und Nadi­ne Apetz (bis 69 kg, LV Nord­rhein-West­fa­len) einen drit­ten Platz.

Chemie Pokal Halle 2018
Olympisches Boxen

DBV benennt die deutschen Teilnehmer am Chemiepokal

Der Deut­sche Box­sport-Ver­band hat nun sei­nen Teil­neh­mer­kreis am Che­mie­po­kal benannt. 20 Boxer ver­tre­ten in 9 der 10 Gewichts­klas­sen den DBV. Das inter­na­tio­na­le Tur­nier fin­det vom 20. bis zum 23. Juni in Hal­le an der Saa­le statt.

Olympisches Boxen

Sarah Scheurich tritt als Aktivensprecherin im DBV zurück

Die Boxe­rin Sarah Scheu­rich ist am 29. Mai mit sofor­ti­ger Wir­kung von ihrem Amt als Akti­ven­spre­che­rin des Deut­schen Box­sport-Ver­ban­des (DBV) zurück­ge­tre­ten. Zen­tra­ler Punkt ihrer Kri­tik ist der Umgang des DBV mit dem The­ma sexua­li­sier­te Gewalt.