Ers­tes ver­eins­über­grei­fen­des Spar­ring am neu­en Zeughausmarkt

Vier Vereine kamen an den Zeughausmarkt

Zwei Boxer im Ring, die einen Sparringskampf durchführen. In den Ringecken sitzen die Trainier der Sportler und schauen zu. Außen um den Ring stehen ander Sportler und Trainer, die ebenfalls zuschauen.

Die Trai­nings­tä­tig­keit am frisch sanier­ten Zeug­haus­markt nimmt Schritt um Schritt Fahrt auf. Nach über zwei­jäh­ri­gem Exil war die Box­ab­tei­lung erst am 16. Janu­ar an ihren ange­stamm­ten Stand­ort in St. Pau­li zurück­ge­kehrt. Schon zwei Wochen spä­ter waren nun am Sonn­tag, den 1. Febru­ar ande­re Ver­ei­ne zu einem ver­eins­über­grei­fen­den Spar­ring eingeladen.

Wedel, Har­burg, Lurup und der BC Han­se­at waren zu Gast

Sportler und Trainer stehen vor einem Screen, auf dem die Ansetzungen der Sparringskämpfe zu sehen sind.
Die Spar­rings­kämp­fe wur­den (ähn­lich wie Wett­kämp­fe) vor­ab zusam­men­ge­stellt und auf einem Screen ange­zeigt. Die Mel­dun­gen der unter­schied­li­chen Ver­ei­ne pass­ten hin­sicht­lich des Alters, des Gewich­tes und der Erfah­rung so gut zusam­men, dass nahe­zu alle über­haupt gemel­de­ten Sport­ler einen pas­sen­den Spar­rings­kampf bekamen.

Es hat­ten der TSV Wedel, der Har­bur­ger SC, der SV Lurup und der BC Han­se­at Sport­ler zu die­ser Trai­nings­maß­nah­me gemel­det. Zusam­men mit den Sport­lern des FC St. Pau­li wur­den aus den Mel­dun­gen so ins­ge­samt 13 sport­lich aus­ge­wo­ge­ne und inter­es­san­te Spar­rings ange­setzt, drei davon als Gruppensparring.

Nach etwa drei­ein­halb Stun­den war das Pro­gramm abge­ar­bei­tet, und alle Sport­ler konn­ten mit einer wei­te­ren sport­li­chen Erfah­rung das Wochen­en­de aus­klin­gen las­sen. Es ist der Plan, die­se Ver­an­stal­tung etwa alle 6 bis 8 Wochen zu wie­der­ho­len und damit ein wenig die frü­he­re Tra­di­ti­on des »Spar­rings-Jour-Fixe« wie­der auf­le­ben zu lassen.

Die Spon­so­ren der Box­ab­tei­lung des FC St. Pauli: