Seit 2014 füh­ren wir regel­mä­ßig unse­re Flach­ring­ver­an­stal­tun­gen durch. Vor allem Sport­ler mit kei­ner oder wenig Kampf­erfah­rung möch­ten wir mit die­sen Box­ver­an­stal­tun­gen einen nied­rig­schwel­li­gen Ein­stieg in den Wett­kampf­be­trieb ermöglichen.

Daher ste­hen sehr sach­lich der Sport und vor allem eine ver­läss­li­che Anset­zung der Kämp­fe im Mit­tel­punkt. Auf Zuschau­er und Rah­men­pro­gramm ver­zich­ten wir bei die­sem Wett­be­werb ganz bewusst. Kämp­fe fort­ge­schrit­te­ner Boxer neh­men wir aber auch ger­ne ins Programm.

Bei der Flach­ring­ver­an­stal­tung steht der Sport ganz im Mit­tel­punkt: Ziel ist eine ver­läss­li­che Kampf­pla­nung und ein mög­lichst frus­tra­ti­ons­frei­er Start in die Wettkampftätigkeit.

Kern­punk­te der Veranstaltung

Die wesent­li­chen Punk­te der Ver­an­stal­tung sind schnell aufgezählt:

  • Geboxt wird in einem Flachring.
  • Es sind kei­ne Zuschau­er gestat­tet. Aus­nah­me: Erzie­hungs­be­rech­tig­te als Begleit­per­so­nen bei Kämp­fen der Nachwuchsaltersklassen.
  • Je teil­neh­men­dem Ver­ein haben 2 Sekun­dan­ten Zutritt. Hat ein Ver­ein mehr als 3 besetz­te Sport­ler, dür­fen es 3 Sekun­dan­ten sein.
  • Unbe­setz­te, aber kampf­be­rei­te Reser­ve­sport­ler dür­fen nur nach Anmel­dung mit­ge­bracht werden.
  • Es gibt nur einen sehr ein­ge­schränk­ten Essens- und Getränkeverkauf.
  • Wenn gemel­de­te Sport­ler aus­fal­len oder ihr Gewicht nicht hal­ten, soll dies im Inter­es­se einer rei­bungs­lo­sen und ver­läss­li­chen Kampf­pla­nung unver­züg­lich gemel­det werden.

Ver­läss­li­che Kampfplanungen

Tat­säch­lich haben wir durch die Ver­läss­lich­keit und Koope­ra­ti­on der teil­neh­men­den Ver­ei­ne bei der letz­ten Ver­an­stal­tung errei­chen kön­nen, dass von 20 am Vor­tag ange­setz­ten Kämp­fen 19 am Wett­kampf­tag wie geplant durch­ge­führt wer­den konn­ten. Kein Kampf muss­te wegen kurz­fris­ti­ger Absa­gen oder abwei­chen­der Gewich­te umge­plant wer­den oder gar aus­fal­len. Nur ein Kampf kam wegen der Erkran­kung eines aber bereits ange­reis­ten Sport­lers nicht zustan­de. Wir hof­fen, dass wir auch wei­ter­hin durch die­se Ver­läss­lich­keit jun­gen Sport­lern einen frus­tra­ti­ons­frei­en Start in den Wett­kampf­sport bie­ten können.


 

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