Die Generalsekretärin des russischen Boxverbandes Tatyana Kiriyenko soll dies damit begründet haben, dass russische Boxer niemals unter neutraler Flagge starten würden, weil sie dabei das Gefühl hätten, ihr Land zu verraten.
Die Richter am Genfer See bestätigten inhaltlich die Entscheidung der WADA, Russland wegen systematischer Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen von der internationalen Bühne des Sports zu verbannen, halbierten aber die ursprünglich von der WADA verhängte Sperre von vier auf zwei Jahren.